Im Kinderfußball wird nach Jahrgängen gruppiert. Dadurch haben Kinder, die im ersten Quartal oder Halbjahr geboren wurden, einen enormen Entwicklungsvorsprung gegenüber später im Jahr geborenen Kindern. Wie können wir diesen Effekt in Training und Spielbetrieb ausgleichen?
Der Relative Age Effekt (RAE) ist ein unumgänglicher Fakt, dem sich jeder Trainer und jede Trainerin, die mit Heranwachsenden arbeiten stellen muss. Wir reden diese Woche mit Arne Kübek (Leiter der Hannover 96 Fußballschule) darüber, was diesen RAE genau ausmacht, wie man ihn umschiffen kann und warum es wichtig ist überhaupt mal was davon gehört zu haben.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
Der Hamburger Fußballverband setzt ein eigenes Stufenmodell im Jugendfußball um. Ab der U12 kommt Jahr für Jahr jeweils 1 Feldspieler pro Team hinzu und die Spielfelder wachsen langsam mit den Spielern. Gespielt wird durchgängig in Twin Games. Das 11 gegen ...
von Dimitrious Hrissanthou. Komplexe Fangspiele sind im Jugendfußball eine gute Option zur Aktivierung der Spieler. In wenigen Minuten werden viele motorische und kognitive Fähigkeiten angesprochen. Dabei können mehrere Spieler gleichzeitig aktiv sein und d...
Kleine Spielformen nehmen auch im Jugendfußball einen Großteil des Trainings ein. Das Spielen auf 6 Minitore fördert eine Positionierung der Spieler in Richtung Zentrum (Mittelspur) und Außenbahnen (linke und rechte Spur).
Das 1 gegen 2 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.