Kleine Spielformen nehmen auch im Jugendfußball einen Großteil des Trainings ein. Das Spielen auf 6 Minitore fördert eine Positionierung der Spieler in Richtung Zentrum (Mittelspur) und Außenbahnen (linke und rechte Spur).
In Teil 4/5 der Reihe zum Thema Nachwuchsleistungssport haben wir mit Lukas Rösel über die psychische Komponente des Leistungssports gesprochen. Was geht in den Kids vor, die ihren Traum vom Profifußballer verfolgen. Wie schwierig oder leicht fällt es ihnen von Zuhause weg zu sein (Internat) oder den Spagat zwischen Schule und Karriere zu machen.
Zur EpisodeEinen Ligabetrieb in den neuen Spielformen aufzubauen, hört sich im ersten Moment doch sehr kompliziert an. Was macht man mit den Ergebnissen? Gibt es überhaupt welche? Wie stellt man sicher, dass alle zufrieden sind und warum macht man sich überhaupt die ganze Mühe? Darüber sprechen wir heute mit Thomas Staack, dem Koordinator der 3-gegen-3-Liga in Köln und Referent für den Mittelrheinischen Fußballverband.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
Kleine Spielformen nehmen auch im Jugendfußball einen Großteil des Trainings ein. Das Spielen auf 6 Minitore fördert eine Positionierung der Spieler in Richtung Zentrum (Mittelspur) und Außenbahnen (linke und rechte Spur).
Das 1 gegen 2 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.
Das 1 gegen 1 am Flügel kann im Jugendfußball das Überwinden von Abwehrketten ermöglichen. Wir können es in komplexeren Spielformen mit Zonen trainieren.
Das 1 gegen 1 ist hochintensiv und für Jugendliche nur für kurze Zeit spielbar. Wir können es mit einer größeren Spielform kombinieren und dadurch alle Spieler im 1 gegen 1 ausbilden.