Jede Aktion im Fußball besteht aus vier aufeinanderfolgenden Phasen: Wahrnehmen, Verstehen, Entscheiden und Ausführen. Wie können wir im Kinderfußball Situationen schaffen, die alle vier Phasen schulen?
Eine neue, wissenschaftlich fundierte Folge des Kinderfußballpodcasts! Vielfach zitiert, noch viel mehr um Rat gefragt und heute bei uns im Studio: Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann. Lehnt euch entspannt zurück und taucht mit uns in die spannende Welt der Fußballforschung ein. Wir klären, warum die neuen Spielformen keine Innovation im eigentlichen Sinne sind und warum Tore eine magische Anziehungskraft besitzen.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
Das 1 gegen 2 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.
Das 1 gegen 1 am Flügel kann im Jugendfußball das Überwinden von Abwehrketten ermöglichen. Wir können es in komplexeren Spielformen mit Zonen trainieren.
Das 1 gegen 1 ist hochintensiv und für Jugendliche nur für kurze Zeit spielbar. Wir können es mit einer größeren Spielform kombinieren und dadurch alle Spieler im 1 gegen 1 ausbilden.
Spielformen können wir im Jugendfußball dadurch verändern, dass wir während der Spiels die Spielerzahl erhöhen oder verringern. Dadurch ergeben sich immer neue, herausfordernde Spielsituationen.