Die Revolution des Kinderfußballs betrifft nicht nur die Spieler*innen, das Trainerteam und die Vereine, sondern auch die Eltern. Durch die Verkleinerung der Spielfelder, dem Aufteilen der Mannschaft in kleine Teams und dem veränderten Turniermodus am Wochenende ist die Unterstützung der Eltern mehr denn je gefordert. Diese 5 Faktoren helfen dir, eine wertschätzende Kommunikation mit den Spielereltern aufzubauen und eine entspannte Zusammenarbeit zu entwickeln, damit sie dich und ihr Kind kompetent im Kinderfußball unterstützen.
Im letzten Teil unserer Reihe zum Thema Nachwuchsleistungssport nehmen wir noch einmal die Elternperspektive ein und haben uns dazu noch einmal Susanne Amar eingeladen. Sie berichtet über ihre Erlebnisse als Person, die vorher nicht mit Fußball in Kontakt gekommen ist und darüber, wie sie und Joschua, ihr Sohn, die Zeit im Nachwuchsleistungszentrum wahrgenommen haben.
Zur EpisodeWird man unvorbereitet in das Leben als Nachwuchsprofi-Elternteil geworfen, steht man vor großen Aufgaben und weiß oftmals nicht so recht, worauf man sich jetzt genau eigentlich eingelassen hat. So ging es auch Susanne Amar, die nach ihrer Erfahrung mit einem Nachwuchsprofi als Sohn als Kommunikationscoach tätig wurde und nun Vereinen und Trainer:innen hilft in besseren Kontakt mit den Eltern zu treten.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
von Dimitrious Hrissanthou. Komplexe Fangspiele sind im Jugendfußball eine gute Option zur Aktivierung der Spieler. In wenigen Minuten werden viele motorische und kognitive Fähigkeiten angesprochen. Dabei können mehrere Spieler gleichzeitig aktiv sein und d...
Kleine Spielformen nehmen auch im Jugendfußball einen Großteil des Trainings ein. Das Spielen auf 6 Minitore fördert eine Positionierung der Spieler in Richtung Zentrum (Mittelspur) und Außenbahnen (linke und rechte Spur).
Das 1 gegen 2 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.
Das 1 gegen 1 am Flügel kann im Jugendfußball das Überwinden von Abwehrketten ermöglichen. Wir können es in komplexeren Spielformen mit Zonen trainieren.