Im Jugendfußballtraining setzen wir vornehmlich auf kleine Spielformen, um die Aktionsdichte zu fördern und für viele Wiederholungen zu sorgen. Gelegentlich können wir aber eine Spielform mit mehr als 4 Feldernspielern wählen und die Aktionsdichte mit der Feldgröße steuern.
Viel harte Arbeit zahlt sich aus. Allein die Anzahl der Preise und das Lob, mit dem sich der FC Internationale Berlin schmücken darf, ist beachtlich. Gerd Thomas erklärt uns, warum es gerade jetzt wichtig ist für eine zukunftssichere Jugendarbeit im eigenen Verein zu sorgen und, dass man Nachhaltigkeit in insgesamt vier Säulen denken muss.
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Torhöhenreduzierung, Minitore und kleinere Spielfelder. Was bringen diese Methoden wirklich? Dr. Sebastian Schwab von der Sporthochschule in Köln erklärt uns die Methodik hinter der Forschung und welche überraschenden Ergebnisse sich ihm in seiner Forschung offenbart haben.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
Das 1 gegen 1 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.
Das 1 gegen 1 am Flügel kann im Jugendfußball das Überwinden von Abwehrketten ermöglichen. Wir können es in komplexeren Spielformen mit Zonen trainieren.
Das 1 gegen 1 ist hochintensiv und für Jugendliche nur für kurze Zeit spielbar. Wir können es mit einer größeren Spielform kombinieren und dadurch alle Spieler im 1 gegen 1 ausbilden.
Spielformen können wir im Jugendfußball dadurch verändern, dass wir während der Spiels die Spielerzahl erhöhen oder verringern. Dadurch ergeben sich immer neue, herausfordernde Spielsituationen.