Kleine Spielformen nehmen auch im Jugendfußball einen Großteil des Trainings ein. Eine Mittelzone, die verteidigt und überspielt werden muss, führt die Jugendlichen zu Abwehrkette und Abseitsregel hin.
Torhöhenreduzierung, Minitore und kleinere Spielfelder. Was bringen diese Methoden wirklich? Dr. Sebastian Schwab von der Sporthochschule in Köln erklärt uns die Methodik hinter der Forschung und welche überraschenden Ergebnisse sich ihm in seiner Forschung offenbart haben.
Zur EpisodeEine Blaupause für jeden Verein, der noch keine oder wenig Erfahrung mit den neuen Spielformen hat. Aus dem Elternleben zurück ins Trainerleben. So ging es Markus Hammele, der sich wieder als Trainer engagierte, als seine Kids ins Fußballalter kamen. Er hat die neuen Spielformen kennengelernt, für sich lieben gelernt und im Verein etabliert. Mittlerweile ist er als Minifußballbeauftragter unterwegs und versucht diese Passion an andere Vereine und Trainer:innen zu vermitteln.
Zur EpisodeUnsere Trainer-Community ist ein frei zugänglicher Discord-Chat für alle interessierten Menschen, die Themen rund um den modernen Kinderfußball teilen und in entspannter und freundschaftlicher Atmospähre diskutieren.
Das 1 gegen 1 ist ein Tummelplatz für Dribbelkünstler. Die Motivation ist groß, mit Finten und Tempo beide Gegenspieler zu überwinden und einen Treffer zu erzielen. Gleichzeitig lernen die Verteidiger das Doppeln in der Defensive.
Das 1 gegen 1 am Flügel kann im Jugendfußball das Überwinden von Abwehrketten ermöglichen. Wir können es in komplexeren Spielformen mit Zonen trainieren.
Das 1 gegen 1 ist hochintensiv und für Jugendliche nur für kurze Zeit spielbar. Wir können es mit einer größeren Spielform kombinieren und dadurch alle Spieler im 1 gegen 1 ausbilden.
Spielformen können wir im Jugendfußball dadurch verändern, dass wir während der Spiels die Spielerzahl erhöhen oder verringern. Dadurch ergeben sich immer neue, herausfordernde Spielsituationen.